Das ist dreist
Freitag, Juli 29th, 2005Na toll, wenn Kabel Deutschland Mist baut und der Empfang gestört ist, verlangen sie nur 12 Cent pro Minute, um dem zahlenden Kunden zu erklären, wieso er nichts sieht…
Private Mitteilungen aus der TV-Soap-Fabrik
Na toll, wenn Kabel Deutschland Mist baut und der Empfang gestört ist, verlangen sie nur 12 Cent pro Minute, um dem zahlenden Kunden zu erklären, wieso er nichts sieht…
Wann hat Google eigentlich angefangen, Nutzer bei den Suchergebnissen über einen Google-Redirect zu leiten?
Oder ist das nur, weil ich mit meinem GMail-Account eingeloggt bin?
Bei SatireWire gibt es ein herrlich absurdes Interview mit der Suchmaschine “Ask Jeeves”.
Lesen!
(Heute kann man das leider nicht mehr nachmachen, denn inzwischen hat AskJeeves seine Technik geändert - um so schöner, dass jemand es damals gemacht hat.
)
Eigentlich nichts Ungewöhnliches, was das Bildblog da berichtet - aber die Art, wie BILD es schafft, Harald Schmidt die Worte im Mund umzudrehen, kann schon als Schulbeispiel für die Art herhalten, mit der im Hause Axel Springer “Journalismus” betrieben wird…
Herman van Veen - Ich weiß nichts über sie - sentimental aber schön.
(Und kurios, dass ich den Tipp für die CD ausgerechnet von einem Ex-Punk bekommen habe.
)
Ich war heute Nacht in der Mayerschen Buchhandlung und habe den neuen Harry Potter gekauft. Zu meiner Verteidigung: Ich wurde mitgenommen. Und Gabi und ich wurden so oft mit ewig gleichen Fragen interviewt, dass es einfacher gewesen wäre, gleich eine Pressekonferenz abzuhalten…
So sieht mein Dashboard im Moment aus - etwas wetterlastig - aber bei den momentanen Temperaturen ist das vielleicht verständlich.
Ich bin allerdings schon gespannt, wie oft ich es in ein paar Monaten, wenn sich der “neues Spielzeug”-Effekt abgenutzt hat, nutzen werde…
Und darauf sind die auch noch stolz…
Das Wetter der letzten Tage hat auch die Ausstattung meiner Fensterbank in Mitleidenschaft gezogen…
Dass Nazi-Vergleiche meist auf den zurück fallen, der sie anstellt, ist doch nichts Neues. Was also ist das Kalkül hinter solchen Aktionen?
SPD-Fraktionsvize Ludwig Stiegler hat Pläne aus dem Unions-Wahlprogramm in die Nähe einer Nazi-Parole gerückt. “Arbeit macht frei. Das ist das, was mir bei diesem Begriff einfällt”, sagte Stiegler mit Blick auf den Satz “Sozial ist, was Arbeit schafft” im Wahlprogramm von CDU und CSU.
[…]
Stiegler verglich CSU-Chef Edmund Stoiber zudem mit Reichskanzler Heinrich Brüning aus der Weimarer Republik und warnte vor einer Rezession, falls die Union ihre Pläne umsetze. Brünings Sparpolitik fand keine parlamentarische Mehrheit und wurde mit dem Notverordnungsrecht des Reichspräsidenten durchgesetzt.