Zweimal an einem Tag…

Hab‘ heute schon zweimal Kollegen geholfen, die sich plötzlich mit Problemen konfrontiert sahen, weil sie versehentlich in unbekannte Funktionen von Word gestolpert waren. Klar, jetzt könnte man sagen, die seien selber schuld, wenn sie sich mit ihrem Werkzeug nicht auskennen, aber so simpel ist das nicht:

Im Büro kann man sich seine Software nicht immer aussuschen, und es wäre albern, all die Masse an Word-Funktionen zu lernen, die man niemals braucht.

Das Hauptproblem von Word ist und bleibt, dass es eben eine eierlegende Wollmilchsau sein soll. Klar, es kann viel mehr als meine alte Schreibmaschine – aber oft genug würde es mir völlig reichen, wenn es nur ein bisschen mehr als diese könnte und dafür auf allen möglichen überflüssigen Schnickschnack verzichtete.

Zuhause nutze ich deshalb eh längst Scrivener – deutlich angenehmer und nützlicher. Nur schade, dass ich auf der Arbeit nicht mit den Werkzeugen schrieben kann, mit denen ich am besten klar komme…

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