Delfine, Papageien und viele Inseln

Wow – tief durchatmen und die Meeresluft geniessen. Ich bin im aeussersten Norden Neuseelands, in der Ecke, die als erste kolonisiert wurde. Captain Cook nannte die Ecke „Bay of Islands“, und wenn man sich ansieht, wie viele Inseln hier so rumlungern, hat er damit gar nicht mal Unrecht gehabt.

Erfrischenderweise ist meine Unterkunft hier angenehm klein – ganz gut, nachdem ich in Auckland in einer Monsterherberge mit 500 Betten gelandet war. Eindruecke der letzten 24 Stunden:

  • Eine Hochzeitsprobe in der aeltesten Kirche Neuseelands. (Darwin hat Geld fuer ihren Bau gespendet.)
  • Sich sonnende Pinguine
  • Delfine, die mit einem Schiff schwimmen.
  • Der Herbergspapagei, der gelernt hat, zu miauen, um sich mit der Herbergskatze unterhalten zu koennen.
  • Zwei deutsche Touristinnen, die die Zeit damit verbrachten, sich gegenseitig vorzujammern, dass man unterwegs nur Deutsche trifft, waehrend gleichzeitig neben ihnen zwei Japaner an ihrem Laptop sassen und ich mit zwei Schweizern und einer Hollaenderin wuerfelte…

Fotos (leider nicht von Delfinen oder Pinguinen) folgen bei Gelegenheit.

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