Irgendwo im Nirgendwo

Nur ein ganz kurzer Eintrag, weil ich jetzt schon den dritten Tag in Folge auf der Suedinsel herumreise, wo Menschen selten und Internetzugaenge teuer sind. Mir geht es gut, das Wetter ist wechselhaft (ich hatte die aussergewoehnliche Gelegenheit, die sonnenreichste Ecke Neuseelands im Regen zu erleben…) und Motorbootfahren macht erstanlicherweise mehr Spass, als ich gedacht haette. Morgen geht es weiter zum Franz-Josef-Gletscher und danach bin ich in Queenstown, wo ich wahrscheinlich etwas bessere Internet-Moeglichkeiten habe und auch Fotos hochladen kann.

2 Responses to “Irgendwo im Nirgendwo”

  1. mik sagt:

    Gibt es da auch Radtouristen oder ist der Verkehr zu gefährlich? Würde mich mal interessieren. Verbring nicht zu viel Zeit im Internet-CafĂ©! Lass lieber mal den Drachen steigen. Oder auch nicht. Machst doch eh, was du willst.

  2. Baumi sagt:

    Euch kann man es aber auch nicht Recht machen… Schreibe ich mal ein paar Tage nicht, wird gleich ueber fehlende Neuigkeiten gejammert, tippe ich dann mal kurz was, soll ich mich nicht so viel im Netz rumtreiben.

    Naja, im Moment lade ich einen Haufen Fotos hoch, die beweisen sollten, dass ich eine Menge mehr mache, als nur in Internetcafes rumzuhaengen.

    Autoverkehr ist minimal. Radtouristen gibt’s zwar (zumindest um diese Jahreszeit) nur wenige, aber das duerfte mehr mit den guenstigen Konditionen bzgl. Ankauf und Wiederverkauf von Gebrauchtwagen zu tun haben.