Schwitzen im Nordwesten

Auch nett – heute Abend hocke ich im idzlyyschen Exmouth, einem Ort mit gerade mal 2.500 Einwohnern, aber sehr netten Straenden und Riffen, an denen ich heute auch den Grossteil des Tages verbracht habe – bei orbei38 Grad und knapp am Sonnenbrand vorbei. Jetzt ist die Sonne aber weg, am Himmel stehen vollkommen fremde Sternbilder und die Kakadus, die zum Sonnenuntergang auf den Telefondraehten rumgeturnst sind, pennen ebenso wie die Emus, die tagsueber den Ort durchstreifen.

Ich geh noch fuer eine Runde in den Pub, morgen geht es dann bis Heiligabend auf Campingtour durch die subtropische WIldnis. Insofern nicht wundern, wenn ihr eine Weile nichts von mir hoert – im Laufe ds 24. Dezembers sollte die Zivilisation mich wieder haben.

2 Responses to “Schwitzen im Nordwesten”

  1. Antje sagt:

    Hallo,Jens
    womöglich hast Du in der Wildnis doch noch Verwendung für das Moskitonetz!Was für ein Weihnachtswetter;gibt es in der Region so etwas wie einen Weihnachtsbaum?Hängen da eventuell Seesterne dran? Viel Spaß und keinen Sonnenbrand wünscht Dir Antje

  2. Baumi sagt:

    Weihnachtsbaeume gibt’s hier jede Menge, und sie sehen sehr europaeisch aus. Kaufhaeuser dudeln auch bei 40 Grad im Schatten unbeirrt „Let it Snow“, und das Moskitonetz ist schon im Paket unterwegs nach Koeln. (Per Schiff, kommt also im Maerz an.)